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Wie das Druckverfahren funktioniert
Das FFF-Verfahren
(oft auch als FDM bekannt) ist ein additives Fertigungsverfahren, bei dem ein Objekt durch das präzise Übereinanderschichten von geschmolzenem Kunststoff entsteht. Es ist die vielseitigste Methode im 3D-Druck und ideal für funktionale Bauteile sowie detailgetreue Prototypen.
So funktioniert der Prozess im Detail:
Die Vorbereitung (Slicing):
Bevor der Drucker startet, wird dein digitales 3D-Modell (z. B. eine STL-Datei) in einer speziellen Software (dem Slicer) in hunderte oder tausende horizontale Schichten zerlegt. Hier legen wir auch die Füllstruktur (Infill) fest, die das Bauteil im Inneren stabil macht, ohne es unnötig schwer zu machen.
Materialzufuhr und Verflüssigung:
Ein massiver Kunststoffstrang (das Filament) wird von einer Spule abgezogen und in den Druckkopf (Extruder) geleitet. Dort wird das Material in einer Heizzone exakt bis zum Schmelzpunkt erhitzt, sodass es zähflüssig wird.
Der Schichtaufbau:
Der Druckkopf fährt computergesteuert die Konturen der aktuellen Schicht auf der Bauplattform ab. Durch eine feine Düse (Nozzle) wird der flüssige Kunststoff mit höchster Präzision aufgetragen. Sobald das Material die Düse verlässt, kühlt es ab und verbindet sich stoffschlüssig mit der darunterliegenden Schicht.
Finale Aushärtung:
Nachdem eine Schicht fertiggestellt ist, senkt sich die Bauplattform um einen Bruchteil eines Millimeters ab, und der Vorgang beginnt von vorn, bis das Objekt komplett ist.
Warum FFF für Ihr Projekt?
Mechanische Belastbarkeit: Durch die Verschmelzung der Schichten entstehen extrem robuste Bauteile.
Materialvielfalt: Von flexiblem Gummi bis hin zu holzbasierten Kunststoffen oder industriellen Hochleistungskunststoffen ist alles möglich.
Kosteneffizienz: Besonders bei Einzelstücken und Kleinserien bietet FFF das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.
Hohlraum-Optimierung: Wir können Bauteile innen hohl oder mit Wabenstrukturen drucken, um Gewicht zu sparen und dennoch maximale Stabilität zu garantieren.